Margot Scharpenberg

scharpenbergMargot Scharpenberg geboren 1924 in Köln; Diplombibliothekarin; kam mit ihrem deutschen Ehemann, Dr. Klaus F. Wellmann, zuerst 1957 für 1 Jahr in die USA. 1960 nach Ottawa, Unterricht im Deutschen Sprachlabor der Carleton University; seit 1962 in New York, das auch nach dem Tod des Ehemanns (1980) Hauptwohnsitz blieb. 2 x jährlich für 2 Monate in Deutschland.

Mitglied von GBDOK und WIG (Coalition of Women in German).
Seit 1957 3 Prosa– und 26 Lyrikbände, darunter 10 zur bildenden Kunst.

Veröffentlichungen:

Prosa:
Ein Todeskandidat und andere Erzählungen. 1970.
Einladung nach New York. 1972, als Taschenbuch 1980.
Fröhliche Weihnachten und andere Lebensläufe. 1974.

Lyrik:
Gefährliche Übung. 1957.
Spiegelschriften. 1961.
Brandbaum. 1965.
Schwarzweiß. 1966.
Vermeintliche Windstille. 1968.
Mit Sprach– und Fingerspitzen. 1970.
Spielraum. 1972.
Spuren. 1973.
Bildgespräche mit Zillis. 1974.
Neue Spuren. 1975.
Veränderung eines Auftrags. 1976.
Fundfigur. 1977.
Bildgespräche in Aachen. 1978.
Fundort Köln. 1979.
Moderne Kunst im Bildgespräch. 1982.
Fallende Farben. 1983.
Windbruch. 1985.
Verlegte Zeiten. 1988.
Augenzeugnisse. 1991.
Rahmenwechsel. 1992.
31 x Klee. 1994.
Gegengaben und Widerworte. 1995.
Wenn Farben blühen. 1999.
Zillis wieder im Bildgespräch. 2001.
Von Partituren, Lesezeichen und so weiter. 2003.

Ehrungen:
Georg Mackensen–Literaturpreis für die beste deutsche Kurzgeschichte (1968), Ida–Dehmel–Preis für das lyrische Gesamtwerk (1975), Robert L. Kahn Lyrikpreis (1988).