Livia Käthe Wittmann

wittmannLivia Käthe Wittmann wurde 1938 in Berlin geboren, Jugend in Budapest. Studium der Literaturwissenschaft in Budapest und Berlin. Promotion 1964 in Budapest. 1964–1967 Alexander von Humboldt Stipendiatin in Tübingen. Danach drei Jahre in Melbourne, Australien, Lehrtätigkeit an der Monash University im Fach Germanistik.

1971–2002 Lehrtätigkeit als Professorin an der University of Canterbury, Christchurch, Neuseeland. Seit 2002 der University of Auckland, Neuseeland, als Forschungsprofessorin angegliedert.

Bücher und zahlreiche Publikationen auf dem Gebiet der Germanistik, Vergleichenden Literaturwissenschaft, Feministischen Literaturtheorie und Sprachphilosophie.

Ehrenbürgerschaft von Berlin–Adlershof, 2005.

Publikationen:

Wandlung des lyrischen Weltbildes bei Johannes R. Becher, Budapest: University Press, 1964; Alfred Andersch, Stuttgart: Kohlhammer Verlag, 1971; Interactive Identities. Jewish Women in New Zealand, Palmerston North: Dunmore Press, 1998; Livia Z. Wittmann / August Obermayer, Fernste Dinge erkannten sich. Kritische Studien zu Johannes R. Bechers früher Prosa, Stuttgart: Akademischer Verlag, 1987;

Weitere Veröffentlichungen zu Peter Huchel, Günter Eich, Johannes R. Becher, Irmgard Keun, Gabriele Reuter, Otti Binswanger u. v. a. Themen.